Produktionsschule MainWerk

In unserer Produktionsschule „MainWerk“ können Sie sich praktisch erproben, qualifizieren und beruflich orientieren. 

Produktionsschule MainWerk

Gemeinsam erfolgreich ausbilden.

  • Sie arbeiten gerne mit Kopf und Händen?
  • Sie haben Lust auf abwechslungsreiche Arbeit?
  • Sie wissen noch nicht, was Sie beruflich machen möchten?
  • Sie wollen den Hauptschulabschluss nachholen oder einen IHK-Abschluss erreichen?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

In unserer Produktionsschule „MainWerk“ können Sie sich praktisch erproben, qualifizieren und beruflich orientieren. Wir haben Werkstätten in den Bereichen:

  • Gastronomie
  • Garten
  • Holzwerkstatt
  • Kreativwerkstatt

Sie können in Ihrem eigenen Tempo lernen und bei Interesse einen IHK-Abschluss zur Fachkraft Küche erwerben. Wir unterstützen Sie in den Bereichen Mathe, Deutsch und Allgemeinbildung. Zusätzlich können Sie an der Sprachförderung teilnehmen und haben eine sozialpädagogische Ansprechperson, die Sie die ganze Zeit begleitet. Auch ein Bewerbungstraining gehört zum Angebot.

Sie können mitmachen, wenn Sie

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Teilnahme

Bei einer Teilnahme am Projekt werden die IHK-Prüfungskosten übernommen, es gibt eine Fahrkarte und einen Lernbonus von bis zu 100,- €. Der Einstieg ist nach Rücksprache und Vorstellungsgespräch jederzeit möglich.

Einblicke in die Produktionsschule

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Logo der MainWerk Produktionsschule. Rechts der Schriftzug „MainWerk Produktionsschule“ in blauer und türkisfarbener Schrift. Links drei quadratische Icons: ein hellblaues Feld mit weißer Kochmütze und Kochlöffel, ein grünes Feld mit einem stilisierten Blatt in einem Wappen, ein blaues Feld mit einer weißen Säge.

Was sind Produktionsschulen?

Produktionsschulen verbinden praxisnahes Arbeiten mit individuellem Lernen. Junge Menschen können sich in realen Arbeitsprozessen erproben und dabei berufliche sowie persönliche Kompetenzen entwickeln. Dabei stehen nicht nur fachliche Qualifikationen im Mittelpunkt, sondern auch Teamarbeit, Eigenverantwortung und das Stärken von Selbstvertrauen. Produktionsschulen bieten einen geschützten Lern- und Arbeitsraum, der den Übergang in Ausbildung und Beruf gezielt unterstützt.

Das Zentrum für Weiterbildung gGmbH ist Mitglied im Landes- und Bundesverband der Produktionsschulen und hat aktiv an der Entwicklung des Qualitätssiegels Produktionsschulen (QPS) mitgewirkt. Produktionsschulen in Hessen arbeiten auf der Grundlage der Qualitätsstandards des Bundesverbandes Produktionsschulen.

Dank ZfW habe ich ein Ausbildungsplatz gefunden.

F.L., 23

Ich werde nach der Produktionsschule eine Ausbildung starten.

A.T., 19

Mein Ziel war der Hauptschulabschluss und ich habe es geschafft.

M.M., 20

 

Ich arbeite in der Küche und werde in 4 Tagen zum Deutschkurs gehen.

A.K., 18

Kochen/backen lernen. Im Team und gleichzeitig eigenständig arbeiten.

J.S., 25

 

IHK-Prüfung als Fachkraft-Küche bestehen.

Anonym

 

Das Kochen in der Gruppe macht großen Spaß. Der Umgang ist größtenteils freundlich und respektvoll.

Jonny, 23 Jahre

Die Orientierungsmaßnahme hat mir geholfen, neue Erfahrungen in der Küche zu sammeln. Die Lehrkräfte sind freundlich und jugendorientiert. Sie haben mir oft bei meinen Bewerbungsunterlagen und meiner Ausbildungssuche als Konditorin weitergeholfen.

Giulia B. 

Projektbeschreibung Produktionsschule MainWerk (2024-2027)

Das Projekt wird gemeinsam aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Hessen finanziert. Zusätzlich beteiligen sich das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt, das Jobcenter Frankfurt am Main, der Kreis Offenbach sowie die ProArbeit als kommunales Jobcenter des Kreises Offenbach mit einer Kofinanzierung. Unsere Maßnahme bietet einen niedrigschwelligen Zugang zu beruflicher Orientierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 – 27 Jahren. 
Wir bieten schwerpunktmäßig praktische Erprobung in den Bereichen Gastronomie, Holz und Gartenbau vor Ort in unseren Werk – und Küchenräumen. Zudem führen wir fortlaufend Einheiten zu beruflicher Orientierung durch und fördern die Erprobung in anderen Bereichen durch sozialpädagogisch begleitete Praktika. Im Zuge dieser Praxiserfahrungen unterstützen unsere Fachanleiter und Pädagog*innen die Teilnehmer*innen beim Aufbauen und Erlangen von alltagspraktischen Fähigkeiten und Ausbildungsreife. 
 
Bei Bedarf ist auch das Nachholen des Hauptschulabschlusses möglich, den wir durch einen dreimonatigen Vorbereitungskurs stützen. Wir bieten Deutschförderung an und stärken schulische Basiskompetenzen. 
Teilnehmer*innen mit gastronomischem Interesse haben nach dreijähriger Teilnahme an unserer Maßnahme die Möglichkeit an der Abschlussprüfung des IHK Ausbildungsberufs „Fachkraft Küche“ teilzunehmen. Mit Bestehen dieser Prüfung erreichen sie einen anerkannten Berufsabschluss sowie den Hauptschulabschluss. 

Zwei Logos unter dem Schriftzug „Gefördert von der Europäischen Union und aus Mitteln des Landes Hessen“. Rechts das Wappen des Landes Hessen mit dem Text „Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales“. Links das EU-Logo mit gelben Sternen auf blauem Hintergrund und dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“.
Ergebnisse Produktionsschule MainWerk (2024-2027)

Unsere Produktionsschule hat als niedrigschwellige Maßnahme in der beruflchen Orientierung junger Menschen unseren Teilnehmer*innen in den letzten zwei Jahren zu über 20 Praktika und 16 Hauptschulabschlüssen verholfen. Ein großer Teil unserer Teilnehmer*innen ist in Beschäftigung gegangen, wobei sich viele auch für eine Ausbildung entschieden haben. Besonders stolz sind wir auf die erfolgreiche Vermittlung in regionale Gastronomiebetriebe sowie auf unsere Teilnehmer*innen, die an der IHK-Prüfung zur Fachkraft Küche teilgenommen haben – als Produktionsschule mit gastronomischem Schwerpunkt ist uns das eine besondere Freude.

Diese Erfolge zeigen, dass unser Ansatz, praxisnahes Arbeiten mit individuellem Lernen zu verbinden, funktioniert. Wir schaffen einen geschützten Lern- und Arbeitsraum, in dem junge Menschen nicht nur fachliche Qualifikationen erwerben, sondern auch wichtige Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Selbstvertrauen entwickeln, um den Übergang in Ausbildung und Beruf erfolgreich zu meistern.

Zwei Logos unter dem Schriftzug „Gefördert von der Europäischen Union und aus Mitteln des Landes Hessen“. Rechts das Wappen des Landes Hessen mit dem Text „Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales“. Links das EU-Logo mit gelben Sternen auf blauem Hintergrund und dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“.
Projektbeschreibung BQS+ Produktionsschule MainWerk Gastronomie

Das Projekt „Produktionsschule MainWerk“ bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich praktisch zu erproben und beruflich zu orientieren. Sie können sich im Rahmen der berufsqualifizierenden Sprachförderung in dem Praxisfeld Gastronomie sprachlich und fachlich weiter qualifizieren. Das Praxisfeld Küche wird in einem Bereich aus Küche und Bistro durchgeführt, der ein Lernen im Echtbetrieb ermöglicht. In bis zu drei Jahren können sie außerdem auf den Ausbildungsabschluss Fachkraft Küche (IHK) vorbereitet werden.

Ein wesentliches Element der berufsqualifizierenden Sprachförderung ist das Team-Teaching, das im fachtheoretischen Unterricht sowie in praxisbezogene Einheiten in der Küche zur Anwendung kommt. Die Szenarien orientieren sich am Modell der vollständigen Handlung. Fach- sowie Sprachlehrkraft sorgen dafür, dass die Inhalte sprachlich zugänglich und fachsensibel vermittelt werden. Die sprachliche Förderung verfolgt einen handlungsorientierten Ansatz, der die Sprachhandlungsfähigkeit stärkt, indem die Fachsprache in realitätsnahen Kommunikationssituationen eingeübt wird, um die praktische Anwendbarkeit im Alltag und Beruf zu sichern.

Die berufsqualifizierende Sprachförderung wird in Qualitätsstufe 1 durchgeführt. Zielgruppe sind junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren mit Wohnsitz im Kreis Offenbach oder Frankfurt am Main, die aufgrund persönlicher oder sozialer Problemlagen noch keine Ausbildung/Arbeit gefunden haben.

  • Sie wünschen sich mehr Sicherheit in Sprache und Fachbegriffen?
  • Sie lernen leichter, wenn Inhalte anschaulich vermittelt werden?
  • Sie haben Schwierigkeiten beim Lernen?
  • Sie benötigen Unterstützung im Bereich Sprache?

Der Einstieg ist nach Rücksprache und Vorstellungsgespräch jederzeit möglich.

Zwei Logos unter dem Schriftzug „Gefördert von der Europäischen Union und aus Mitteln des Landes Hessen“. Rechts das Wappen des Landes Hessen mit dem Text „Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales“. Links das EU-Logo mit gelben Sternen auf blauem Hintergrund und dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“.
Ergebnisse und Erfolge

Im Berichtszeitraum konnten durch die berufsqualifizierende Sprachförderung sprachliche Kompetenzen der Teilnehmenden gestärkt werden. Viele Teilnehmenden gewannen mehr Sicherheit im Sprachgebrauch und verbesserten ihre Kommunikationsfähigkeit. Die enge Verknüpfung von Sprachförderung und praktischer Erprobung im Gastronomiebereich unterstützte die berufliche Orientierung und Qualifizierung der Teilnehmenden. Insgesamt konnten vier Teilnehmende in Arbeit und ein Teilnehmender in Ausbildung vermittelt werden.

Zwei Logos unter dem Schriftzug „Gefördert von der Europäischen Union und aus Mitteln des Landes Hessen“. Rechts das Wappen des Landes Hessen mit dem Text „Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales“. Links das EU-Logo mit gelben Sternen auf blauem Hintergrund und dem Text „Kofinanziert von der Europäischen Union“.

Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Hessen finanziert. Zusätzlich beteiligen sich das Jugend- und Sozialamt der Stadt Frankfurt am Main, das Jobcenter Frankfurt am Main, der Kreis Offenbach sowie die ProArbeit als kommunales Jobcenter des Kreises Offenbach mit einer Kofinanzierung.

Logoleiste mehrerer Förder- und Kooperationspartner: rechts das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales mit Hessen-Wappen, daneben EU-Förderhinweis und EU-Flagge, mittig Jobcenter Frankfurt am Main, links Kreis Offenbach, Pro Arbeit Kreis Offenbach, Stadt Frankfurt am Main sowie das Jugend- und Sozialamt.

Frankfurt

Zentrum für Weiterbildung

Homburger Landstraße 285-289

60433 Frankfurt am Main

Kontakt

Produktionsschule MainWerk

Telefon

Ansprechperson

Anatol Ott

Telefon

E-Mail

Flyer

Sie haben eine Frage an uns oder interessieren sich für ein Angebot? Dann nehmen Sie jetzt über das Formular Kontakt zu uns auf:

Datenschutz

12 + 12 =